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Historische Ansichten vom Baltikum
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Vergessen scheint eine uralte Kulturlandschaft im hohen Norden Europas - wer kennt heute noch die historische Vergangenheit deutscher Siedlungsgebiete im Baltikum - im heutigen Estland und Lettland? Im 13. und 14. Jh. sind im Schutz von über 100 Ordens- und Bischofsburgen viele Städte gegründet worden. Wohl einmalig in Europa waren die kleinen und großen Rittergüter und Herrensitze deutschbaltischer Adliger, die Kultur und Landschaft prägten. Litauen ging seinen eigenen Weg, denn es war jahrhundertelang mit Polen verbunden.Der Autor Heinz Csallner führt uns in die vertrauten Städte, die Heimat vieler Deutscher waren, wie Mitau, Kandau, Libau, Windau, Riga, Pernau, Fellin, Dorpat, Reval und viele andere historische Plätze des Baltikums.Zahlreiche Fotos und interessante Texte mit erklärenden Hinweisen geben dieser in ihrer Art einmaligen Dokumentation einen bleibenden Wert.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Historische Ansichten vom Baltikum
10,94 € *
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Vergessen scheint eine uralte Kulturlandschaft im hohen Norden Europas - wer kennt heute noch die historische Vergangenheit deutscher Siedlungsgebiete im Baltikum - im heutigen Estland und Lettland? Im 13. und 14. Jh. sind im Schutz von über 100 Ordens- und Bischofsburgen viele Städte gegründet worden. Wohl einmalig in Europa waren die kleinen und großen Rittergüter und Herrensitze deutschbaltischer Adliger, die Kultur und Landschaft prägten. Litauen ging seinen eigenen Weg, denn es war jahrhundertelang mit Polen verbunden.Der Autor Heinz Csallner führt uns in die vertrauten Städte, die Heimat vieler Deutscher waren, wie Mitau, Kandau, Libau, Windau, Riga, Pernau, Fellin, Dorpat, Reval und viele andere historische Plätze des Baltikums.Zahlreiche Fotos und interessante Texte mit erklärenden Hinweisen geben dieser in ihrer Art einmaligen Dokumentation einen bleibenden Wert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Friedrich Bernhard Werner 1690-1776
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Friedrich Bernhard Werner war im 18. Jahrhundert der populärste Zeichner europäischer Städteansichten. Bekannt wurde er vor allem durch die Kupferstichansichten, die die Augsburger Verlage nach seinen Vorlagen herausgaben. In ihrem Auftrag war Friedrich Bernhard Werner in den Jahren 1727-1737 durch Europa gereist, von Glückstadt im Norden bis Sizilien im Süden, vom Baltikum im Osten bis über die Grenze nach Frankreich im Westen. Damit konnten die Verleger Jeremias Wolffs Erben, Martin Engelbrecht, Johann Christian Leopold und Johann Georg Merz und weitere Verlage nun das aktuelle Aussehen der Städte in ihren Kupferstichen wiedergeben.Wenig bekannt sind Werners illustrierte Reisemanuskripte, wie das Skizzenbuch von seinen Wanderjahren 1709-1715 durch Schlesien, Sachsen, Franken, Bayern, Österreich, Böhmen und Ungarn mit 418 Ansichten, das im Landesarchiv in Linz verwahrt wird, das Manuskript Peregrinationes mit 318 Kirchenansichten - 98 der Zeichnungen zeigen Kirchen in Deutschland - in der Jagiellonischen Bibliothek in Krakau und auch die 276 Ansichten aus der Topographie Böhmen-Mähren im Nationaldenkmalinstitut in Prag.Mit seiner rund 3000 Seiten umfassenden Topographie von Schlesien mit etwa 1400 Ansichten von über 740 Orten schuf Werner ein Dokument seiner Heimat, wie es für keine andere Region in diesem Umfang überliefert ist. Im hohen Alter kopierte er diese auch noch. Fragmente der verschiedenen Fassungen haben sich in der Universitätsbibliothek Breslau und im Geheimen Staatsarchiv Berlin erhalten.Die sich über Jahrzehnte erstreckenden Recherchen nach Ansichten von Friedrich Bernhard Werner in Archiven, Bibliotheken und Museen in Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen führten zu einem Nachweis von rund 5000 Ansichten in 68 Sammlungen, unter Berücksichtigung der heutigen Länderaufteilung sind es Ansichten von 14 verschiedenen Ländern. Neben Schlesien im heutigen Polen, dem Schwerpunkt von Werners Schaffen, geben 574 Ansichten das Aussehen von 305 Städten und Orten in Deutschland wieder, 1596 Ansichten von 754 Städten in den zwölf weiteren Ländern.Alle ermittelten Ansichten sind in diesem Band mit ihren Standorten verzeichnet, dabei gibt das reich illustrierte Werk einen Einblick in die verschiedenen Kupferstichserien, Reisemanuskripte und Illustrationen zu den Topographien. Paul Bretschneider (1921) verdanken wir, dass uns die hier wiederabgedruckte Autobiographie von Friedrich Bernhard Werner überliefert ist. Sie gibt uns nicht nur einen Einblick in die abenteuerlichen Reisen durch Europa, sondern ermöglicht auch, einzelne Ansichten zu datieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Friedrich Bernhard Werner 1690-1776
100,80 € *
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Friedrich Bernhard Werner war im 18. Jahrhundert der populärste Zeichner europäischer Städteansichten. Bekannt wurde er vor allem durch die Kupferstichansichten, die die Augsburger Verlage nach seinen Vorlagen herausgaben. In ihrem Auftrag war Friedrich Bernhard Werner in den Jahren 1727-1737 durch Europa gereist, von Glückstadt im Norden bis Sizilien im Süden, vom Baltikum im Osten bis über die Grenze nach Frankreich im Westen. Damit konnten die Verleger Jeremias Wolffs Erben, Martin Engelbrecht, Johann Christian Leopold und Johann Georg Merz und weitere Verlage nun das aktuelle Aussehen der Städte in ihren Kupferstichen wiedergeben.Wenig bekannt sind Werners illustrierte Reisemanuskripte, wie das Skizzenbuch von seinen Wanderjahren 1709-1715 durch Schlesien, Sachsen, Franken, Bayern, Österreich, Böhmen und Ungarn mit 418 Ansichten, das im Landesarchiv in Linz verwahrt wird, das Manuskript Peregrinationes mit 318 Kirchenansichten - 98 der Zeichnungen zeigen Kirchen in Deutschland - in der Jagiellonischen Bibliothek in Krakau und auch die 276 Ansichten aus der Topographie Böhmen-Mähren im Nationaldenkmalinstitut in Prag.Mit seiner rund 3000 Seiten umfassenden Topographie von Schlesien mit etwa 1400 Ansichten von über 740 Orten schuf Werner ein Dokument seiner Heimat, wie es für keine andere Region in diesem Umfang überliefert ist. Im hohen Alter kopierte er diese auch noch. Fragmente der verschiedenen Fassungen haben sich in der Universitätsbibliothek Breslau und im Geheimen Staatsarchiv Berlin erhalten.Die sich über Jahrzehnte erstreckenden Recherchen nach Ansichten von Friedrich Bernhard Werner in Archiven, Bibliotheken und Museen in Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen führten zu einem Nachweis von rund 5000 Ansichten in 68 Sammlungen, unter Berücksichtigung der heutigen Länderaufteilung sind es Ansichten von 14 verschiedenen Ländern. Neben Schlesien im heutigen Polen, dem Schwerpunkt von Werners Schaffen, geben 574 Ansichten das Aussehen von 305 Städten und Orten in Deutschland wieder, 1596 Ansichten von 754 Städten in den zwölf weiteren Ländern.Alle ermittelten Ansichten sind in diesem Band mit ihren Standorten verzeichnet, dabei gibt das reich illustrierte Werk einen Einblick in die verschiedenen Kupferstichserien, Reisemanuskripte und Illustrationen zu den Topographien. Paul Bretschneider (1921) verdanken wir, dass uns die hier wiederabgedruckte Autobiographie von Friedrich Bernhard Werner überliefert ist. Sie gibt uns nicht nur einen Einblick in die abenteuerlichen Reisen durch Europa, sondern ermöglicht auch, einzelne Ansichten zu datieren.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Historische Ansichten vom Baltikum
10,99 € *
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Historische Ansichten vom Baltikum ab 10.99 € als gebundene Ausgabe: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2020
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Tante Bella und der Luftschiffonkel
13,40 € *
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Der vierte Band der "Weißensteiner Miniaturen" deckt eine spannende Verwandtschaftsbeziehung des Schriftstellers Siegfried von Vegesacks auf: Es gibt eine Linie zum Luftschiff-Erfinder Graf Ferdinand von Zeppelin. Im Vegesack Archiv in Weißenstein bei Regen im Bayerischen Wald, dem Wohnort des Dichters, fand sich ein Umschlag mit 36 Briefen in feiner Kurrentschrift. Sie stammen von Isabella von Zeppelin, der Frau des Grafen und Tante des Schriftstellers. Barbara von Schnurbein hat die Briefe transkribiert, geordnet und kommentiert und sie um weitere Texte und zahlreiche Abbildungen ergänzt.Die Briefe bezeugen das innige Verhältnis zwischen "Tante Bella" und ihrem Neffen Siegfried von Vegesack und seiner ersten Frau Clara. Die Tante nimmt Anteil am Familienleben des jungen Paares, freut sich über die Geburt des ersten Kindes Isabel und übernimmt die Patenschaft. In die Zeit der Korrespondenz (1915 bis 1921) fallen aber auch der Tod ihres Mannes Ferdinand von Zeppelin und der Erste Weltkrieg, der Zusammenbruch des deutschen Kaiserreichs und große Umwälzungen im Baltikum, der alten Heimat der Familie. Der Briefwechsel endet mit dem Tod Isabella von Zeppelins.Ergänzt sind die Briefe durch weitere Texte, u.a. von Siegfried von Vegesack über seine Tanten und den "Luftschiffonkel". Barbara von Schnurbein gibt außerdem eine Einführung in das Tagebuch der Gräfin Isabella von Zeppelin. Die Berichte über das Leben der Familien auf den Gütern in Kurland, Livland und Estland erklären manche Ansichten und Sorgen in den Briefen, aber auch den vorbildlichen familiären Zusammenhalt in schwierigen Zeiten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Tante Bella und der Luftschiffonkel
12,95 € *
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Der vierte Band der "Weißensteiner Miniaturen" deckt eine spannende Verwandtschaftsbeziehung des Schriftstellers Siegfried von Vegesacks auf: Es gibt eine Linie zum Luftschiff-Erfinder Graf Ferdinand von Zeppelin. Im Vegesack Archiv in Weißenstein bei Regen im Bayerischen Wald, dem Wohnort des Dichters, fand sich ein Umschlag mit 36 Briefen in feiner Kurrentschrift. Sie stammen von Isabella von Zeppelin, der Frau des Grafen und Tante des Schriftstellers. Barbara von Schnurbein hat die Briefe transkribiert, geordnet und kommentiert und sie um weitere Texte und zahlreiche Abbildungen ergänzt.Die Briefe bezeugen das innige Verhältnis zwischen "Tante Bella" und ihrem Neffen Siegfried von Vegesack und seiner ersten Frau Clara. Die Tante nimmt Anteil am Familienleben des jungen Paares, freut sich über die Geburt des ersten Kindes Isabel und übernimmt die Patenschaft. In die Zeit der Korrespondenz (1915 bis 1921) fallen aber auch der Tod ihres Mannes Ferdinand von Zeppelin und der Erste Weltkrieg, der Zusammenbruch des deutschen Kaiserreichs und große Umwälzungen im Baltikum, der alten Heimat der Familie. Der Briefwechsel endet mit dem Tod Isabella von Zeppelins.Ergänzt sind die Briefe durch weitere Texte, u.a. von Siegfried von Vegesack über seine Tanten und den "Luftschiffonkel". Barbara von Schnurbein gibt außerdem eine Einführung in das Tagebuch der Gräfin Isabella von Zeppelin. Die Berichte über das Leben der Familien auf den Gütern in Kurland, Livland und Estland erklären manche Ansichten und Sorgen in den Briefen, aber auch den vorbildlichen familiären Zusammenhalt in schwierigen Zeiten.

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Stand: 20.01.2020
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Das Baltikum als Konstrukt (18.-19. Jahrhundert)
39,80 € *
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J. Hackmann: Die Entstehung des „Baltikum“ in öffentlichen Debatten im 19. Jahrhundert – Y.-G. Mix: Transkulturalität in den est-, liv- und kurländischen Wissensgesellschaften zwischen Aufklärung und Restauration - Prämissen eines Forschungsprojekts – H.-J. Lüsebrink: «Un état indépendant, remarquable par ses institutions, et par ses mœurs“: der Essai critique sur l’Histoire de la Livonie (Dorpat, 1817) des Comte de Bray als interkulturelle Geschichtsschreibung – M. Grimberg: Der junge J.M.R. Lenz und sein dramatisches Erstlingswerk „Der verwundete Bräutigam“ – S. Kessler: August Wilhelm Hupels Idiotikon (1795). Einige soziolinguistische und sprachphilosophische Aspekte – T. Taterka: Geschichtsmythologien und Literaturprogramme. Kolonialkulturelle Vorgeschichte und nationalkulturelles Nachleben von Garlieb Merkels „lettischer Sage“ Wannem Ymanta (1802) – M. Grudule: Der neue Lette am Kreuzpunkt der deutschen und lettischen Ansichten – A. Sommerlat: Lettische Literatur aus deutschbaltischer Sicht: Ulrich Ernst Zimmermann und der Versuch einer Geschichte der lettischen Literatur (1812) – L. Lukas: „... an einem Sommermorgen bei gutem Wetter denkt man nicht an die soziale Frage. Das kommt abends, wenn der Rücken schmerzt.“ (Eduard von Keyserling) Die soziale Frage im deutschbaltischen Roman – K. Schenk: Literarische Ethnographie realistischen Erzählens bei Theodor Hermann Pantenius – U. Plath: Kolonialphantasien in der baltischen Geschichte – J. Joachimsthaler: Polen im (deutsch-)baltischen Diskurs – R.-M. Pille: Der Beitrag der Deutschbalten zu den ersten russischen Weltumsegelungen – M. Müller: Das Konsumverhalten der Deutschbalten in Est- und Livland während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Die Luxusdebatte 1780/81 – M. Saagpakk: Zur Diskussion um die Zukunft der estnischen Sprache in der Zeitschrift „Das Inland“ (1845) – A. Šemeta: Kurländische Öffentlichkeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zur Entstehung eines lettischen bürgerlichen Lesers

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Das Baltikum als Konstrukt (18.-19. Jahrhundert)
41,00 € *
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J. Hackmann: Die Entstehung des „Baltikum“ in öffentlichen Debatten im 19. Jahrhundert – Y.-G. Mix: Transkulturalität in den est-, liv- und kurländischen Wissensgesellschaften zwischen Aufklärung und Restauration - Prämissen eines Forschungsprojekts – H.-J. Lüsebrink: «Un état indépendant, remarquable par ses institutions, et par ses mœurs“: der Essai critique sur l’Histoire de la Livonie (Dorpat, 1817) des Comte de Bray als interkulturelle Geschichtsschreibung – M. Grimberg: Der junge J.M.R. Lenz und sein dramatisches Erstlingswerk „Der verwundete Bräutigam“ – S. Kessler: August Wilhelm Hupels Idiotikon (1795). Einige soziolinguistische und sprachphilosophische Aspekte – T. Taterka: Geschichtsmythologien und Literaturprogramme. Kolonialkulturelle Vorgeschichte und nationalkulturelles Nachleben von Garlieb Merkels „lettischer Sage“ Wannem Ymanta (1802) – M. Grudule: Der neue Lette am Kreuzpunkt der deutschen und lettischen Ansichten – A. Sommerlat: Lettische Literatur aus deutschbaltischer Sicht: Ulrich Ernst Zimmermann und der Versuch einer Geschichte der lettischen Literatur (1812) – L. Lukas: „... an einem Sommermorgen bei gutem Wetter denkt man nicht an die soziale Frage. Das kommt abends, wenn der Rücken schmerzt.“ (Eduard von Keyserling) Die soziale Frage im deutschbaltischen Roman – K. Schenk: Literarische Ethnographie realistischen Erzählens bei Theodor Hermann Pantenius – U. Plath: Kolonialphantasien in der baltischen Geschichte – J. Joachimsthaler: Polen im (deutsch-)baltischen Diskurs – R.-M. Pille: Der Beitrag der Deutschbalten zu den ersten russischen Weltumsegelungen – M. Müller: Das Konsumverhalten der Deutschbalten in Est- und Livland während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Die Luxusdebatte 1780/81 – M. Saagpakk: Zur Diskussion um die Zukunft der estnischen Sprache in der Zeitschrift „Das Inland“ (1845) – A. Šemeta: Kurländische Öffentlichkeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zur Entstehung eines lettischen bürgerlichen Lesers

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Stand: 20.01.2020
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