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Scholz, Friedrich: Die Literaturen des Baltikums
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Erscheinungsdatum: 01.01.1990, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Literaturen des Baltikums, Titelzusatz: Ihre Entstehung und Entwicklung, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1990, Autor: Scholz, Friedrich, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baltikum // Landeskunde // Kultur // Sprache // allgemein und Nachschlagewerke // Vergleichende Literaturwissenschaft, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 360, Informationen: Paperback, Gewicht: 621 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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Scholz, Friedrich: Die Literaturen des Baltikums
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Erscheinungsdatum: 01.01.1990, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Literaturen des Baltikums, Titelzusatz: Ihre Entstehung und Entwicklung, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1990, Autor: Scholz, Friedrich, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baltikum // Landeskunde // Kultur // Sprachgeschichte // Sprachwissenschaft // FOREIGN LANGUAGE STUDY // Slavic Languages // Other // Literaturwissenschaft // allgemein // Sprache: Geschichte und Allgemeines // Slavische Sprachen // Linguistik // Fremdsprachendidaktik: Lehrmaterial // Begleitmaterial, Rubrik: Sprachwissenschaft // Slawische, Seiten: 356, Abbildungen: Bibliographie, Reihe: Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften (Nr. 80), Informationen: Book, Gewicht: 612 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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Agthe - Den Briefträger trifft keine Schuld
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AGTHE, ein Name wie eine Erfindung oder eine Abkürzung, wie ein Code mit dem sich Programme öffnen oder Nachrichten verschicken lassen. Ähnlich geheimnisvoll kommt das Schicksal dieses fast vergessenen Komponisten daher. 1762, sechs Jahre nach Mozart geboren und 1797, sechs Jahre nach diesem gestorben, wurde er manchmal mit ihm verglichen. Im Alter von vierzehn Jahren Leiter einer Operntruppe im damaligen Reval, schrieb er mindestens sieben Opern, Sinfonien, Solokonzerte, Orgelwerke, Lieder und Klavierstücke.Der Erzähler, der als Musikstudent auf dieses Komponistenschicksal gestoßen war. macht sich dreißig Jahre später auf die Spurensuche. Zeitbilder und Geschichten, fiktive und reale Persönlichkeiten wechseln sich ab. Der Roman erzählt das Leben des Carl Christian AGTHE nach seiner Rückkehr aus dem Baltikum. Am Hof des Fürsten Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg in Ballenstedt versieht er bis zu seinem Tod den Dienst des Schlossorganisten und Hofcembalisten.AGTHE muss nichterfunden werden. Seine Musik befindet sich in der Fürstin-Pauline-Bibliothek in Ballenstedt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Agthe - Den Briefträger trifft keine Schuld
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AGTHE, ein Name wie eine Erfindung oder eine Abkürzung, wie ein Code mit dem sich Programme öffnen oder Nachrichten verschicken lassen. Ähnlich geheimnisvoll kommt das Schicksal dieses fast vergessenen Komponisten daher. 1762, sechs Jahre nach Mozart geboren und 1797, sechs Jahre nach diesem gestorben, wurde er manchmal mit ihm verglichen. Im Alter von vierzehn Jahren Leiter einer Operntruppe im damaligen Reval, schrieb er mindestens sieben Opern, Sinfonien, Solokonzerte, Orgelwerke, Lieder und Klavierstücke.Der Erzähler, der als Musikstudent auf dieses Komponistenschicksal gestoßen war. macht sich dreißig Jahre später auf die Spurensuche. Zeitbilder und Geschichten, fiktive und reale Persönlichkeiten wechseln sich ab. Der Roman erzählt das Leben des Carl Christian AGTHE nach seiner Rückkehr aus dem Baltikum. Am Hof des Fürsten Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg in Ballenstedt versieht er bis zu seinem Tod den Dienst des Schlossorganisten und Hofcembalisten.AGTHE muss nichterfunden werden. Seine Musik befindet sich in der Fürstin-Pauline-Bibliothek in Ballenstedt.

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Stand: 26.02.2020
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Mit dem Wind längs der Vorpommerschen Küsten
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Die Fotos sind eine Hommage an die Vorpommersche Landschaft zwischen Haff, Bodden und Meer rund um die Halbinsel Darß, um die Inseln Hiddensee, Rügen und Usedom. Eine Landschaft, die für mich als Segler zwei Jahrzehnte Rückzugs- und Abenteuerort innerhalb der DDR-Grenze war und die sich seit drei Jahrzehnten wieder Vorpommern nennen darf. Nach der lange ersehnten Öffnung der Seegrenzen 1989 unternahm ich mit meiner Bordfrau Inga zahlreiche Reisen in die nördlichen Gewässer zwischen Oslo, Stockholm und dem Baltikum. In den letzten Jahren entstanden im heimatlichen Revier von Bord der Ketsch INKA Fotografien der reizvollen, sich in malerischer Schönheit zeigenden Küstenformationen mit den ehemaligen Fischer- und Seefahrerdörfern, den Hansestädten und den heutigen modernen Yachthäfen.Die Reise beginnt in der östlichsten vorpommerschen Stadt Ueckermünde, geht über das Stettiner Haff und den Peenestrom vorbei an der Küste der Insel Usedom, am Achterwasser entlang nach Wolgast, eine der ältesten Siedlungen der Ostseeküste, und weiter bis zur Peenemündung in den Greifswalder Bodden. Von dort aus geht die Fahrt weiter zu den Südufern Rügens mit dem Mönchgut, den Wieken und Havings. Die Hansestädte Greifswald und Stralsund wie auch die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft präsentieren sich mit ihrer maritimen Geschichte. Die Insel Hiddensee - von Stürmen, Künstlern und Literaten geprägt - gehört ebenso dazu wie ihre große Schwester Rügen mit dem Kap Arkona und den romantischen Kreidekliffs im Osten. Sie haben schon den Maler der Romantik, Caspar David Friedrich, bekannt gemacht. Das alles und die pure Natur inspirierten mich zu diesem kleinen Bildband. Mit guten Winden geht es wieder über den Peenestrom in den Heimathafen Mönkebude, wo wir seit 20 Jahren leben.Fotograf und Segler Kurt Schwarz

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Stand: 26.02.2020
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Mit dem Wind längs der Vorpommerschen Küsten
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Die Fotos sind eine Hommage an die Vorpommersche Landschaft zwischen Haff, Bodden und Meer rund um die Halbinsel Darß, um die Inseln Hiddensee, Rügen und Usedom. Eine Landschaft, die für mich als Segler zwei Jahrzehnte Rückzugs- und Abenteuerort innerhalb der DDR-Grenze war und die sich seit drei Jahrzehnten wieder Vorpommern nennen darf. Nach der lange ersehnten Öffnung der Seegrenzen 1989 unternahm ich mit meiner Bordfrau Inga zahlreiche Reisen in die nördlichen Gewässer zwischen Oslo, Stockholm und dem Baltikum. In den letzten Jahren entstanden im heimatlichen Revier von Bord der Ketsch INKA Fotografien der reizvollen, sich in malerischer Schönheit zeigenden Küstenformationen mit den ehemaligen Fischer- und Seefahrerdörfern, den Hansestädten und den heutigen modernen Yachthäfen.Die Reise beginnt in der östlichsten vorpommerschen Stadt Ueckermünde, geht über das Stettiner Haff und den Peenestrom vorbei an der Küste der Insel Usedom, am Achterwasser entlang nach Wolgast, eine der ältesten Siedlungen der Ostseeküste, und weiter bis zur Peenemündung in den Greifswalder Bodden. Von dort aus geht die Fahrt weiter zu den Südufern Rügens mit dem Mönchgut, den Wieken und Havings. Die Hansestädte Greifswald und Stralsund wie auch die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft präsentieren sich mit ihrer maritimen Geschichte. Die Insel Hiddensee - von Stürmen, Künstlern und Literaten geprägt - gehört ebenso dazu wie ihre große Schwester Rügen mit dem Kap Arkona und den romantischen Kreidekliffs im Osten. Sie haben schon den Maler der Romantik, Caspar David Friedrich, bekannt gemacht. Das alles und die pure Natur inspirierten mich zu diesem kleinen Bildband. Mit guten Winden geht es wieder über den Peenestrom in den Heimathafen Mönkebude, wo wir seit 20 Jahren leben.Fotograf und Segler Kurt Schwarz

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Stand: 26.02.2020
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Generalfeldmarschall Model
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Walter Model, seit 30. März 1944 Generalfeldmarschall, galt während des Zweiten Weltkrieges als besonders befähigter Stratege der Defensive. Fünfmal hat er als Truppenführer an der Ostfront nach Niederlagen und Rückzügen nicht nur die Front wiederhergestellt, sondern auch seinen Soldaten durch seinen persönlichen Einsatz neue Kraft und neuen Kampfwillen gegeben: 1942 im Rshew-Bogen, 1943 im Orelbogen, 1944 zuerst im Baltikum, dann in Ostgalizien und darauf in Weißrußland. Als dann im Hochsommer 1944 das deutsche Westheer unter dem Angriff der alliierten Invasionsarmeen zu zerbrechen drohte, hat er noch einmal die deutsche Front an der westlichen Reichsgrenze und in Südholland stabilisiert. Und als schließlich im Ruhrgebiet alle Möglichkeiten der militärischen Verteidigung erschöpft waren, hat er als Soldat eine ungewöhnliche Konsequenz gezeigt. Er löste seine Heeresgruppe selbst auf, um einen sinnlosen Verzweiflungskampf und die Zerstörung des größten deutschen Industriereviers zu vermeiden. Er setzte darauf am 21. April 1945 seinem Leben von eigener Hand ein Ende, ein Beispiel dafür, in welche tragische Verstrickung ein Soldat an führender Stelle geraten kann, der einer politischen Führung gehorcht, auch wenn diese gegen alle Regeln der Vernunft und des Rechts handelt. Zugleich aber auch ein Beispiel dafür, welch hohe Könnerschaft dazu gehört, um bei Rückzügen und in der Defensive richtig zu führen und dabei die Moral der Truppe ungeschmälert zu erhalten. Bei den Frontsoldaten besaß Feldmarschall Model eine enorme Popularität. Von der Tradition des deutschen Berufssoldatentums geprägt, konnte es nach Models Überzeugung nur Sache der Regierenden sein, politische Konsequenzen aus militärischen Ereignissen zu ziehen. Diese prinzipielle Auffassung hinderte ihn jedoch nicht daran, Hitler in militärischen Fragen ungescheut zu widersprechen, ja sogar die Ausführung ihm widersinnig erscheinender Befehle zu verweigern.Walter Görlitz (24.2.1913 - 14.10.1991), gilt als einer der bedeutendsten deutschen Militärhistoriker des 20. Jahrhunderts. Auch international fand vor allem seine Studie über den deutschen Generalstab hohe Anerkennung. Er gab die Nachlässe der Generalfeldmarschälle der Deutschen Wehrmacht Friedrich Paulus und Wilhelm Keitel heraus. Für die vorliegende Biographie Generalfeldmarschall Models konnte er dessen persönlichen Nachlaß auswerten.

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Stand: 26.02.2020
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Generalfeldmarschall Model
25,50 € *
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Walter Model, seit 30. März 1944 Generalfeldmarschall, galt während des Zweiten Weltkrieges als besonders befähigter Stratege der Defensive. Fünfmal hat er als Truppenführer an der Ostfront nach Niederlagen und Rückzügen nicht nur die Front wiederhergestellt, sondern auch seinen Soldaten durch seinen persönlichen Einsatz neue Kraft und neuen Kampfwillen gegeben: 1942 im Rshew-Bogen, 1943 im Orelbogen, 1944 zuerst im Baltikum, dann in Ostgalizien und darauf in Weißrußland. Als dann im Hochsommer 1944 das deutsche Westheer unter dem Angriff der alliierten Invasionsarmeen zu zerbrechen drohte, hat er noch einmal die deutsche Front an der westlichen Reichsgrenze und in Südholland stabilisiert. Und als schließlich im Ruhrgebiet alle Möglichkeiten der militärischen Verteidigung erschöpft waren, hat er als Soldat eine ungewöhnliche Konsequenz gezeigt. Er löste seine Heeresgruppe selbst auf, um einen sinnlosen Verzweiflungskampf und die Zerstörung des größten deutschen Industriereviers zu vermeiden. Er setzte darauf am 21. April 1945 seinem Leben von eigener Hand ein Ende, ein Beispiel dafür, in welche tragische Verstrickung ein Soldat an führender Stelle geraten kann, der einer politischen Führung gehorcht, auch wenn diese gegen alle Regeln der Vernunft und des Rechts handelt. Zugleich aber auch ein Beispiel dafür, welch hohe Könnerschaft dazu gehört, um bei Rückzügen und in der Defensive richtig zu führen und dabei die Moral der Truppe ungeschmälert zu erhalten. Bei den Frontsoldaten besaß Feldmarschall Model eine enorme Popularität. Von der Tradition des deutschen Berufssoldatentums geprägt, konnte es nach Models Überzeugung nur Sache der Regierenden sein, politische Konsequenzen aus militärischen Ereignissen zu ziehen. Diese prinzipielle Auffassung hinderte ihn jedoch nicht daran, Hitler in militärischen Fragen ungescheut zu widersprechen, ja sogar die Ausführung ihm widersinnig erscheinender Befehle zu verweigern.Walter Görlitz (24.2.1913 - 14.10.1991), gilt als einer der bedeutendsten deutschen Militärhistoriker des 20. Jahrhunderts. Auch international fand vor allem seine Studie über den deutschen Generalstab hohe Anerkennung. Er gab die Nachlässe der Generalfeldmarschälle der Deutschen Wehrmacht Friedrich Paulus und Wilhelm Keitel heraus. Für die vorliegende Biographie Generalfeldmarschall Models konnte er dessen persönlichen Nachlaß auswerten.

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Stand: 26.02.2020
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Aus Petersburg nach Poti
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Graf Friedrich von Berg (1794 - 1874), aus einer alten deutschen Adelsfamilie im Baltikum stammend, schildert in dem vorliegenden Werk seine Reise von St. Petersburg in Russland nach Poti, einer Hafenstadt am Schwarzen Meer in Georgien.Berg unternahm die Reise in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Eisenbahn. In Briefen schildert er seine Erlebnisse mit Aufenthalt in Moskau und weiteren Städten, die interessanten Begebenheiten rund um die Reise und die Regionen, die er durchquert.Friedrich von Berg ist mit dieser einmaligen Reisebeschreibung ein leicht zu lesendes und sehr interessantes Werk über eine abenteuerliche Eisenbahnfahrt aus einer historischen Zeit gelungen. Vorliegendes Buch ist ein Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe.

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Stand: 26.02.2020
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