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Der schwarze Baron. Wolfgang von Stetten
22,00 € *
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Der Lebensweg von Wolfgang Hermann Freiherr von Stetten ist von seiner Karriere als Unternehmer und als CDU-Politiker bestimmt. Wolfgang Bok zeichnet die Biografie des Machers und Gestalters auf der Grundlage von persönlichen Gesprächen mit dem Baron und Äußerungen von Familienangehörigen, Weggefährten und Kritikern. Darin kommt zum Ausdruck, dass stets das historische Bewusstsein, aber auch Willensstärke die Haltung des Barons sowohl in unternehmerischen wie in parteipolitischen Entscheidungen kennzeichneten. Daneben steht das starke Engagement Wolfgang von Stettens in sozialer Hinsicht - für die "Wolfskinder" im Baltikum wie zuvor für die Boatpeople. Bewusstsein für die gesellschaftliche Verantwortung spiegelt sich zudem im Ringen um den Erhalt des Barockschlosses im Familienbesitz und um die Errichtung von Seniorenresidenzen.Zahlreiche Fotografien bringen anschaulich das Leben von Professor Wolfgang Hermann Freiherr von Stetten, einem unermüdlichen Streiter für Gerechtigkeit, nahe.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Das Baltikum als Konstrukt (18.-19. Jahrhundert)
41,00 € *
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J. Hackmann: Die Entstehung des „Baltikum“ in öffentlichen Debatten im 19. Jahrhundert – Y.-G. Mix: Transkulturalität in den est-, liv- und kurländischen Wissensgesellschaften zwischen Aufklärung und Restauration - Prämissen eines Forschungsprojekts – H.-J. Lüsebrink: «Un état indépendant, remarquable par ses institutions, et par ses mœurs“: der Essai critique sur l’Histoire de la Livonie (Dorpat, 1817) des Comte de Bray als interkulturelle Geschichtsschreibung – M. Grimberg: Der junge J.M.R. Lenz und sein dramatisches Erstlingswerk „Der verwundete Bräutigam“ – S. Kessler: August Wilhelm Hupels Idiotikon (1795). Einige soziolinguistische und sprachphilosophische Aspekte – T. Taterka: Geschichtsmythologien und Literaturprogramme. Kolonialkulturelle Vorgeschichte und nationalkulturelles Nachleben von Garlieb Merkels „lettischer Sage“ Wannem Ymanta (1802) – M. Grudule: Der neue Lette am Kreuzpunkt der deutschen und lettischen Ansichten – A. Sommerlat: Lettische Literatur aus deutschbaltischer Sicht: Ulrich Ernst Zimmermann und der Versuch einer Geschichte der lettischen Literatur (1812) – L. Lukas: „... an einem Sommermorgen bei gutem Wetter denkt man nicht an die soziale Frage. Das kommt abends, wenn der Rücken schmerzt.“ (Eduard von Keyserling) Die soziale Frage im deutschbaltischen Roman – K. Schenk: Literarische Ethnographie realistischen Erzählens bei Theodor Hermann Pantenius – U. Plath: Kolonialphantasien in der baltischen Geschichte – J. Joachimsthaler: Polen im (deutsch-)baltischen Diskurs – R.-M. Pille: Der Beitrag der Deutschbalten zu den ersten russischen Weltumsegelungen – M. Müller: Das Konsumverhalten der Deutschbalten in Est- und Livland während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Die Luxusdebatte 1780/81 – M. Saagpakk: Zur Diskussion um die Zukunft der estnischen Sprache in der Zeitschrift „Das Inland“ (1845) – A. Šemeta: Kurländische Öffentlichkeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zur Entstehung eines lettischen bürgerlichen Lesers

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Stand: 18.01.2020
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Das Baltikum als Konstrukt (18.-19. Jahrhundert)
39,80 € *
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J. Hackmann: Die Entstehung des „Baltikum“ in öffentlichen Debatten im 19. Jahrhundert – Y.-G. Mix: Transkulturalität in den est-, liv- und kurländischen Wissensgesellschaften zwischen Aufklärung und Restauration - Prämissen eines Forschungsprojekts – H.-J. Lüsebrink: «Un état indépendant, remarquable par ses institutions, et par ses mœurs“: der Essai critique sur l’Histoire de la Livonie (Dorpat, 1817) des Comte de Bray als interkulturelle Geschichtsschreibung – M. Grimberg: Der junge J.M.R. Lenz und sein dramatisches Erstlingswerk „Der verwundete Bräutigam“ – S. Kessler: August Wilhelm Hupels Idiotikon (1795). Einige soziolinguistische und sprachphilosophische Aspekte – T. Taterka: Geschichtsmythologien und Literaturprogramme. Kolonialkulturelle Vorgeschichte und nationalkulturelles Nachleben von Garlieb Merkels „lettischer Sage“ Wannem Ymanta (1802) – M. Grudule: Der neue Lette am Kreuzpunkt der deutschen und lettischen Ansichten – A. Sommerlat: Lettische Literatur aus deutschbaltischer Sicht: Ulrich Ernst Zimmermann und der Versuch einer Geschichte der lettischen Literatur (1812) – L. Lukas: „... an einem Sommermorgen bei gutem Wetter denkt man nicht an die soziale Frage. Das kommt abends, wenn der Rücken schmerzt.“ (Eduard von Keyserling) Die soziale Frage im deutschbaltischen Roman – K. Schenk: Literarische Ethnographie realistischen Erzählens bei Theodor Hermann Pantenius – U. Plath: Kolonialphantasien in der baltischen Geschichte – J. Joachimsthaler: Polen im (deutsch-)baltischen Diskurs – R.-M. Pille: Der Beitrag der Deutschbalten zu den ersten russischen Weltumsegelungen – M. Müller: Das Konsumverhalten der Deutschbalten in Est- und Livland während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Die Luxusdebatte 1780/81 – M. Saagpakk: Zur Diskussion um die Zukunft der estnischen Sprache in der Zeitschrift „Das Inland“ (1845) – A. Šemeta: Kurländische Öffentlichkeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zur Entstehung eines lettischen bürgerlichen Lesers

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Stand: 18.01.2020
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Ewald Walser - Aufgefangene Zeit
34,00 € *
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Der 1947 in Wels geborene Maler Ewald Walser hat neben seiner Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Linz über zwei Jahrzehnte die Künstlervereinigung MAERZ geleitet und war Kurator und Organisator zahlreicher internationale Kunstprojekte von Australien über Osteuropa und das Baltikum bis Russland.Am 31. März 2017 vernichtete ein Großbrand im gemeinsamen Atelier von Ewald Walser und Katja Vassilieva das gesamte Bilderlager.Diese Werkübersicht vereint Arbeiten aus fünf Dezennien künstlerischer Tätigkeit Walsers. Ein großer Teil der abgebildeten Werke konnte dabei nur noch mit Hilfe digitaler Dateien dokumentiert werden und macht so den künstlerischen Weg Walsers doch wieder nachvollziehbar.Walser arbeitet als Maler an ambivalenten Systemen. Seine Bilder erscheinen zugleich natürlich und künstlich. Im Sinne einer Formulierung von Thorsten Sadowsky sind die Grenzen zwischen dem Gemachten und Gestalteten einerseits und dem Gewordenen und Gewachsenen andererseits absolut durchlässig gehalten. Über exakt definierte und souverän beherrschte formale Ponderationsverhältnisse sucht Walser einen Mittelweg zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Präsenz und Absenz von Autorschaft, zwischen ikonografischer Identität und motivischer Offenheit. Ewald Walser erörtert sinnlich und analytisch ein Modell der Differenz, das jegliche Dialektik im gleichen Moment offenbart wie auch malerisch zusammendenkt.(Martin Hochleitner, Kunsthistoriker, Leiter des Salzburg Museum)"Ein rein formales Spiel interessiert mich nicht", sagt Walser selber über seine Intention."Eine künstlerische Arbeit überzeugt mich dann, wenn sie mich berührt, wenn sie mehrere Ebenen von Lesbarkeit hat."Und weiter: "Gute Maler sind für mich mehr als Bildermacher."So gesehen ließen sich, im Sinne einer Formulierung des deutschen Kunstkritikers Hanno Rauterberg, Walsers Bilder als "gute Malerei" bezeichnen, denn jene solle zuallererst die Lust am Betrachten wecken. Infolge wolle sie entdeckt, befragt, erschlossen und bis zu einem gewissen Grad enträtselt werden, sich jedoch einen Rest von Rätselhaftigkeit bewahren.So gesehen sind Ewald Walsers Bilder tatsächlich "einfach nur gute Malerei."(Lydia Altmann, Kunsthistorikerin)[Textbeiträge und Textauszüge von Lydia Altmann, Peter Baum, Hermann Friedl , Bodo Hell, Martin Hochleitner, Peter Kraml , Helmuth A. Niederle, Hubert Nitsch und Christian Steinbacher]

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Stand: 18.01.2020
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Ewald Walser - Aufgefangene Zeit
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Der 1947 in Wels geborene Maler Ewald Walser hat neben seiner Lehrtätigkeit an der Kunstuniversität Linz über zwei Jahrzehnte die Künstlervereinigung MAERZ geleitet und war Kurator und Organisator zahlreicher internationale Kunstprojekte von Australien über Osteuropa und das Baltikum bis Russland.Am 31. März 2017 vernichtete ein Großbrand im gemeinsamen Atelier von Ewald Walser und Katja Vassilieva das gesamte Bilderlager.Diese Werkübersicht vereint Arbeiten aus fünf Dezennien künstlerischer Tätigkeit Walsers. Ein großer Teil der abgebildeten Werke konnte dabei nur noch mit Hilfe digitaler Dateien dokumentiert werden und macht so den künstlerischen Weg Walsers doch wieder nachvollziehbar.Walser arbeitet als Maler an ambivalenten Systemen. Seine Bilder erscheinen zugleich natürlich und künstlich. Im Sinne einer Formulierung von Thorsten Sadowsky sind die Grenzen zwischen dem Gemachten und Gestalteten einerseits und dem Gewordenen und Gewachsenen andererseits absolut durchlässig gehalten. Über exakt definierte und souverän beherrschte formale Ponderationsverhältnisse sucht Walser einen Mittelweg zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Präsenz und Absenz von Autorschaft, zwischen ikonografischer Identität und motivischer Offenheit. Ewald Walser erörtert sinnlich und analytisch ein Modell der Differenz, das jegliche Dialektik im gleichen Moment offenbart wie auch malerisch zusammendenkt.(Martin Hochleitner, Kunsthistoriker, Leiter des Salzburg Museum)"Ein rein formales Spiel interessiert mich nicht", sagt Walser selber über seine Intention."Eine künstlerische Arbeit überzeugt mich dann, wenn sie mich berührt, wenn sie mehrere Ebenen von Lesbarkeit hat."Und weiter: "Gute Maler sind für mich mehr als Bildermacher."So gesehen ließen sich, im Sinne einer Formulierung des deutschen Kunstkritikers Hanno Rauterberg, Walsers Bilder als "gute Malerei" bezeichnen, denn jene solle zuallererst die Lust am Betrachten wecken. Infolge wolle sie entdeckt, befragt, erschlossen und bis zu einem gewissen Grad enträtselt werden, sich jedoch einen Rest von Rätselhaftigkeit bewahren.So gesehen sind Ewald Walsers Bilder tatsächlich "einfach nur gute Malerei."(Lydia Altmann, Kunsthistorikerin)[Textbeiträge und Textauszüge von Lydia Altmann, Peter Baum, Hermann Friedl , Bodo Hell, Martin Hochleitner, Peter Kraml , Helmuth A. Niederle, Hubert Nitsch und Christian Steinbacher]

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Das Baltikum als Konstrukt (18.-19. Jahrhundert)
53,90 CHF *
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J. Hackmann: Die Entstehung des „Baltikum“ in öffentlichen Debatten im 19. Jahrhundert – Y.-G. Mix: Transkulturalität in den est-, liv- und kurländischen Wissensgesellschaften zwischen Aufklärung und Restauration - Prämissen eines Forschungsprojekts – H.-J. Lüsebrink: «Un état indépendant, remarquable par ses institutions, et par ses mœurs“: der Essai critique sur l’Histoire de la Livonie (Dorpat, 1817) des Comte de Bray als interkulturelle Geschichtsschreibung – M. Grimberg: Der junge J.M.R. Lenz und sein dramatisches Erstlingswerk „Der verwundete Bräutigam“ – S. Kessler: August Wilhelm Hupels Idiotikon (1795). Einige soziolinguistische und sprachphilosophische Aspekte – T. Taterka: Geschichtsmythologien und Literaturprogramme. Kolonialkulturelle Vorgeschichte und nationalkulturelles Nachleben von Garlieb Merkels „lettischer Sage“ Wannem Ymanta (1802) – M. Grudule: Der neue Lette am Kreuzpunkt der deutschen und lettischen Ansichten – A. Sommerlat: Lettische Literatur aus deutschbaltischer Sicht: Ulrich Ernst Zimmermann und der Versuch einer Geschichte der lettischen Literatur (1812) – L. Lukas: „... an einem Sommermorgen bei gutem Wetter denkt man nicht an die soziale Frage. Das kommt abends, wenn der Rücken schmerzt.“ (Eduard von Keyserling) Die soziale Frage im deutschbaltischen Roman – K. Schenk: Literarische Ethnographie realistischen Erzählens bei Theodor Hermann Pantenius – U. Plath: Kolonialphantasien in der baltischen Geschichte – J. Joachimsthaler: Polen im (deutsch-)baltischen Diskurs – R.-M. Pille: Der Beitrag der Deutschbalten zu den ersten russischen Weltumsegelungen – M. Müller: Das Konsumverhalten der Deutschbalten in Est- und Livland während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Die Luxusdebatte 1780/81 – M. Saagpakk: Zur Diskussion um die Zukunft der estnischen Sprache in der Zeitschrift „Das Inland“ (1845) – A. Šemeta: Kurländische Öffentlichkeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zur Entstehung eines lettischen bürgerlichen Lesers

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Stand: 18.01.2020
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Das Memelland
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Das Memelland war immer eine Region, in der Deutsche, Litauer, Kuren, Russen, Polen und viele andere aufeinander trafen. Hermann Pölking nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte dieser europäischen Sehnsuchtslandschaft. Im Vordergrund stehen jeweils Orte, an denen heute noch die Vergangenheit spürbar wird: Von Nimmersatt, dem einst nördlichsten Dorf des Deutschen Reichs, über das Sommerhaus von Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung bis hin zur Landschaft um das Dorf Willkischken, die Johannes Brobowski zum Schriftsteller werden liess. So entsteht eine lebendig erzählte Geschichte, die als Kulturführer in das Gepäck jedes Baltikum-Reisenden gehört.

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Stand: 18.01.2020
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Das Baltikum als Konstrukt (18.-19. Jahrhundert)
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J. Hackmann: Die Entstehung des „Baltikum“ in öffentlichen Debatten im 19. Jahrhundert – Y.-G. Mix: Transkulturalität in den est-, liv- und kurländischen Wissensgesellschaften zwischen Aufklärung und Restauration - Prämissen eines Forschungsprojekts – H.-J. Lüsebrink: «Un état indépendant, remarquable par ses institutions, et par ses mœurs“: der Essai critique sur l’Histoire de la Livonie (Dorpat, 1817) des Comte de Bray als interkulturelle Geschichtsschreibung – M. Grimberg: Der junge J.M.R. Lenz und sein dramatisches Erstlingswerk „Der verwundete Bräutigam“ – S. Kessler: August Wilhelm Hupels Idiotikon (1795). Einige soziolinguistische und sprachphilosophische Aspekte – T. Taterka: Geschichtsmythologien und Literaturprogramme. Kolonialkulturelle Vorgeschichte und nationalkulturelles Nachleben von Garlieb Merkels „lettischer Sage“ Wannem Ymanta (1802) – M. Grudule: Der neue Lette am Kreuzpunkt der deutschen und lettischen Ansichten – A. Sommerlat: Lettische Literatur aus deutschbaltischer Sicht: Ulrich Ernst Zimmermann und der Versuch einer Geschichte der lettischen Literatur (1812) – L. Lukas: „... an einem Sommermorgen bei gutem Wetter denkt man nicht an die soziale Frage. Das kommt abends, wenn der Rücken schmerzt.“ (Eduard von Keyserling) Die soziale Frage im deutschbaltischen Roman – K. Schenk: Literarische Ethnographie realistischen Erzählens bei Theodor Hermann Pantenius – U. Plath: Kolonialphantasien in der baltischen Geschichte – J. Joachimsthaler: Polen im (deutsch-)baltischen Diskurs – R.-M. Pille: Der Beitrag der Deutschbalten zu den ersten russischen Weltumsegelungen – M. Müller: Das Konsumverhalten der Deutschbalten in Est- und Livland während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Die Luxusdebatte 1780/81 – M. Saagpakk: Zur Diskussion um die Zukunft der estnischen Sprache in der Zeitschrift „Das Inland“ (1845) – A. Šemeta: Kurländische Öffentlichkeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Zur Entstehung eines lettischen bürgerlichen Lesers

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Stand: 18.01.2020
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Das Memelland
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Das Memelland war immer eine Region, in der Deutsche, Litauer, Kuren, Russen, Polen und viele andere aufeinander trafen. Hermann Pölking nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte dieser europäischen Sehnsuchtslandschaft. Im Vordergrund stehen jeweils Orte, an denen heute noch die Vergangenheit spürbar wird: Von Nimmersatt, dem einst nördlichsten Dorf des Deutschen Reichs, über das Sommerhaus von Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung bis hin zur Landschaft um das Dorf Willkischken, die Johannes Brobowski zum Schriftsteller werden liess. So entsteht eine lebendig erzählte Geschichte, die als Kulturführer in das Gepäck jedes Baltikum-Reisenden gehört.

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