Angebote zu "Johannes" (11 Treffer)

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Hünerfeld Lettland
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Erscheinungsdatum: 15.03.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Baltische Staaten, Wohnmobil-Reiseführer, Mit Landkarte, MOBIL & AKTIV ERLEBEN, MOBIL & AKTIV ERLEBEN - Wohnmobil-Reiseführer 12, Touren und Insider-Tipps, Auflage: 1/2015, Autor: Hünerfeld, Johannes, Herausgeber: Johannes Hünerfeld, Verlag: Mobil & Aktiv erleben, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baltikum // Camping // Caravaning und Wohnmobile // Reiseführer Baltikum // Reiseführer Lettland // Wohnmobil Baltikum // Wohnmobil-Reiseführer, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., 209 Farbfotos, 211 Illustr., 2 Karten, Seiten: 160, Format: 0.7 x 21.7 x 11.5 cm, Gewicht: 233 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.07.2020
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Hünerfeld, Johannes: Estland - MOBIL & AKTIV ER...
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Erscheinungsdatum: 03/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Estland - MOBIL & AKTIV ERLEBEN - Wohnmobil-Reiseführer, Titelzusatz: Baltische Staaten, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Hünerfeld, Johannes, Verlag: MOBIL & AKTIV ERLEBEN // Hnerfeld, Johannes, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Baltikum // Reiseführer // Reisebeschreibung // Reisemobil // Wohnmobil // Estland // Camping // Campingführer // Zelten // Zeltlager // Caravan // Caravaning // Caravaner // Wohnwagen // Reisebericht // Reisetagebuch // Landkarte // Klassische Reiseberichte // Reiseliteratur // Landkarten und Atlanten, Rubrik: Hotel- // Restaurantführer, Europa, Seiten: 160, Reihe: MOBIL & AKTIV ERLEBEN - Wohnmobil-Reiseführer (Nr. 13), Gewicht: 235 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.07.2020
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Die Stunde der Partisanen, 1 DVD
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Nach dem Ende des großen Krieges, den die Überlebenden den Zweiten Weltkrieg nannten, ging das Sterben in Europa weiter. Der beginnende Kalte Krieg wurde noch mehrere Jahre von regionalen Kriegen im Baltikum, in der Westukraine und auf dem Balkan begleitet. In den Wäldern Litauens und der Ukraine kämpften national gesinnte Partisanen gegen die Sondertruppen des KGB und Spezialeinheiten der Roten Armee, in den Grenzregionen Griechenlands zu Albanien und Jugoslawien kämpfte vom März 1946 an eine kommunistische Volksbefreiungsarmee gegen die von den Briten ausgerüstete Armee. Die dreiteilige Dokumentation Die Stunde der Partisanen von Rolf Hosfeld und Johannes Eglau erinnert mit zahlreichen Dokumentaraufnahmen an die heute weitgehend vergessenen heißen Kriege, die erst 1951 mit der Zerschlagung der letzten Partisanenverbände der litauischen Waldbrüder endeten.

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Stand: 15.07.2020
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Pietismus und Orthodoxie
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Der dritte Aufsatzband von Johannes Wallmann enthält zwanzig Einzelstudien zur Kirchengeschichte des 17. und frühen 18. Jahrhunderts, insbesondere zur Geschichte des Pietismus. Durch den Vergleich mit der Orthodoxie, zu der der Pietismus in Gegensatz geriet, gewinnt er einen historischen Pietismusbegriff, der nicht nur in der Kirchengeschichte, sondern auch in anderen historischen Disziplinen dienlich ist und einer typologischen Ausweitung des Pietismusbegriffs auf eine zeitlose internationale Frömmigkeitsbewegung entgegengewirkt. Die Beiträge reichen von einem Rückblick auf die Anfänge der Pietismusforschung, genauen Untersuchungen zu Speners pietistischer Programmschrift Pia Desideria, neuer Bewertung des radikalen Pietismus, den pietistischen Anfängen im Baltikum, dem Verhältnis des Pietismus zur Mystik bis hin zu der Erforschung der Predigt in Pietismus und Orthodoxie und zur Geschichte Johann Sebastian Bachs. Erstmals wird die Frage nach der Stellung des Pietismus zum Alten Testament gestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Das Memelland
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Das Memelland war immer eine Region, in der Deutsche, Litauer, Kuren, Russen, Polen und viele andere aufeinander trafen. Hermann PÖlking nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte dieser europäischen Sehnsuchtslandschaft. Im Vordergrund stehen jeweils Orte, an denen heute noch die Vergangenheit spürbar wird: Von Nimmersatt, dem einst nÖrdlichsten Dorf des Deutschen Reichs, über das Sommerhaus von Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung bis hin zur Landschaft um das Dorf Willkischken, die Johannes Brobowski zum Schriftsteller werden liess. So entsteht eine lebendig erzählte Geschichte, die als Kulturführer in das Gepäck jedes Baltikum-Reisenden gehÖrt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Das Verhältnis zwischen Friedrich II und dem De...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar 'Kaiser Friedrich II', Sprache: Deutsch, Abstract: Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, diese bedeutende Herrschergestalt des ausgehenden Hochmittelalters, der noch einmal die grosse Würde des römischen Königstums betont hatte und auch deswegen in solch einem starken Konflikt zu den Päpsten seiner Zeit geraten war, dass er als Gebannter sterben musste, pflegte doch eine bemerkenswerte Beziehung zu einer eigentlich kirchlichen Einrichtung ,dem Deutschen Orden. Dieser war als letzter der drei grossen Ritterorden in Palästina entstanden, um dort nach mittelalterlicher Anschauung als Teil eines neuen Ideals einer für den wahren Glauben kämpfenden ritterlichen Elite zu wirken. Dass er schon vor dem Ende der durch diesen Kampf entstandenen christlichen Herrschaft ein neues Betätigungsfeld im damals noch heidnischen Preussen finden konnte, verdankte er auch der Goldbulle von Rimini, die der Kaiser ihm 1226 verliehen hatte. Dieses Dokument, was später auch als die Magna Charta des Deutschen Ordens bezeichnet wurde, legte den Grundstein für die Gründung des Deutschordensstaates, welcher bis 1525 im Baltikum und Preussen bestand und der Vorläufer des späteren Preussen war. So hat eine Handlung Friedrichs II. fast bis in unsere Zeit eine spürbare Auswirkung gehabt. In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, welchen Charakter die Beziehungen zwischen dem Kaiser und dem Orden, natürlich auch unter Berücksichtigung des Anteils Hermanns von Salza, hatten. Ein besonderer Wert wird dabei auf die Voraussetzungen, das Zustandekommen, dem Inhalt und die Absicherung der Ansprüche des Ordens aus dieser Goldbulle gelegt. Dem Ganzen wird auch ein kurzer Überblick auf die Interessen,die der Kaiser in diesem geographischen Gebiet hatte, beigefügt, ebenso wie eine kurze Zusammenfassung der Stellung des Ordens zum Papst,die angesichts seines kirchlichen Charakters von besonderer Bedeutung ist und einer kurzen Darstellung des Charakters des Ordens.

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Stand: 15.07.2020
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Die baltischen Staaten vor dem EU-Beitritt - Si...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Konsolidierung der Demokratie in Mittel-und Osteuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese theoriegeleitete empirische Analyse beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die drei baltischen Staaten kurz vor ihrem EU-Beitritt als konsolidierte Demokratien betrachtet werden können. Die Untersuchung baut hierbei auf dem Konsolidierungskonzept von Larrry Diamond auf, dessen Vorstellung Hauptbestandteil des theoretischen Teils der Arbeit ist. Dieses Konzept steht in der Tradition der politischen Kulturforschung und ist beeinflusst durch die Arbeiten von Gelehrten wie Gabriel Almond oder David Easton. Es ist zwar nicht das einzige Konzept zur demokratischen Konsolidierung, bietet aber im Vergleich zu einem wichtigen konkurrierenden Konzept von Juan J. Linz und Alfred Stepan den Vorteil, dass es wichtige Grössen wie Wahlverhalten oder sonstige politische Beteiligung der Bürger in Form von Demonstrationen oder Bürgerinitiativen mit einschliesst, während diese bei Linz und Stepan völlig unterschlagen werden. Zudem wird geklärt, welcher Demokratiebegriff dieser Arbeit zugrunde liegt und wie Demokratie gemessen werden kann. Der zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich dann mit empirischen Analysen zum Stand der Konsolidierung der Demokratie im Baltikum. Hierbei wird zunächst jeweils auf den institutionellen, historisch-kulturellen sowie den sozioökonomischen Hintergrund in den einzelnen Staaten eingegangen. Dies dient später der besseren Einordnung und Interpretation der empirischen Daten, die aus Meinungsumfragen (New Baltic Barometer 1991-2001) und Wahlergebnissen hergeleitet werden. Zum Abschluss der Arbeit wird ein kurzer Ausblick auf die weitere Entwicklung der baltischen Demokratien gewagt.

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Stand: 15.07.2020
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Das Memelland
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Das Memelland war immer eine Region, in der Deutsche, Litauer, Kuren, Russen, Polen und viele andere aufeinander trafen. Hermann PÖlking nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte dieser europäischen Sehnsuchtslandschaft. Im Vordergrund stehen jeweils Orte, an denen heute noch die Vergangenheit spürbar wird: Von Nimmersatt, dem einst nÖrdlichsten Dorf des Deutschen Reichs, über das Sommerhaus von Thomas Mann auf der Kurischen Nehrung bis hin zur Landschaft um das Dorf Willkischken, die Johannes Brobowski zum Schriftsteller werden liess. So entsteht eine lebendig erzählte Geschichte, die als Kulturführer in das Gepäck jedes Baltikum-Reisenden gehÖrt.

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Das Verhältnis zwischen Friedrich II und dem De...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar 'Kaiser Friedrich II', Sprache: Deutsch, Abstract: Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen, diese bedeutende Herrschergestalt des ausgehenden Hochmittelalters, der noch einmal die große Würde des römischen Königstums betont hatte und auch deswegen in solch einem starken Konflikt zu den Päpsten seiner Zeit geraten war, daß er als Gebannter sterben mußte, pflegte doch eine bemerkenswerte Beziehung zu einer eigentlich kirchlichen Einrichtung ,dem Deutschen Orden. Dieser war als letzter der drei großen Ritterorden in Palästina entstanden, um dort nach mittelalterlicher Anschauung als Teil eines neuen Ideals einer für den wahren Glauben kämpfenden ritterlichen Elite zu wirken. Daß er schon vor dem Ende der durch diesen Kampf entstandenen christlichen Herrschaft ein neues Betätigungsfeld im damals noch heidnischen Preußen finden konnte, verdankte er auch der Goldbulle von Rimini, die der Kaiser ihm 1226 verliehen hatte. Dieses Dokument, was später auch als die Magna Charta des Deutschen Ordens bezeichnet wurde, legte den Grundstein für die Gründung des Deutschordensstaates, welcher bis 1525 im Baltikum und Preußen bestand und der Vorläufer des späteren Preußen war. So hat eine Handlung Friedrichs II. fast bis in unsere Zeit eine spürbare Auswirkung gehabt. In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, welchen Charakter die Beziehungen zwischen dem Kaiser und dem Orden, natürlich auch unter Berücksichtigung des Anteils Hermanns von Salza, hatten. Ein besonderer Wert wird dabei auf die Voraussetzungen, das Zustandekommen, dem Inhalt und die Absicherung der Ansprüche des Ordens aus dieser Goldbulle gelegt. Dem Ganzen wird auch ein kurzer Überblick auf die Interessen,die der Kaiser in diesem geographischen Gebiet hatte, beigefügt, ebenso wie eine kurze Zusammenfassung der Stellung des Ordens zum Papst,die angesichts seines kirchlichen Charakters von besonderer Bedeutung ist und einer kurzen Darstellung des Charakters des Ordens.

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