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Jakobsweg Via Baltica
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Der bedeutendste und beliebteste Pilgerweg im Norden Deutschlands ist zweifellos die Via Baltica, auch Baltisch-Westfälischer Weg genannt. Er orientiert sich weitgehend an der historischen Hansestraße, die vom Baltikum über Königsberg, Danzig und Rostock nach Lübeck und weiter über Hamburg nach Westfalen führte. Etwa 600 km dieses Weges, von der polnisch-deutschen Grenze auf der Insel Usedom über die Hansestädte Greifswald, Rostock, Wismar, Lübeck, Hamburg und Bremen, sind in diesem Buch beschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Reh am Rapsfeld
22,70 € *
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Manchmal steigt man morgens aus dem Bett und denkt, dass man es nicht schaffen wird, aber innerlich lacht man darüber und erinnert sich an die vielen Male, die man das schon gedacht hat." Ab und zu muss Dres Balmer an Charles Bukowski denken, wenn die Beine wieder schwer sind. Er radelt um die Ostsee. 6624 Kilometer in 60 Tagen, von Lübeck aus einmal rundherum, durch Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, das Baltikum, Polen und wieder zurück nach Lübeck.Er erkennt, dass man nicht in die Südsee muss, um die irdisch-himmlische Unendlichkeit zu erfahren. Noch viel öfter aber wird er mit den profanen Fragen und Widrigkeiten des Lebens konfrontiert: Hunger. Gegenwind. Autofahrer. Warum nur raucht niemand mehr filterlose Zigaretten? Und überhaupt - wo ist sie denn nun, diese Ostsee?Einmal notiert er in seinem Tagebuch: "Velofahren, so heißt es gemeinhin, ist etwas Sportliches. Velofahren ist gut für den Körper, gut für die Figur, doch Velofahren ist auch Nachdenken, Erinnern, und am Abend ist Velofahren Schreiben. Der Sport ist beim Velofahren bloß eine willkommene Nebenerscheinung."

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Reh am Rapsfeld
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Manchmal steigt man morgens aus dem Bett und denkt, dass man es nicht schaffen wird, aber innerlich lacht man darüber und erinnert sich an die vielen Male, die man das schon gedacht hat." Ab und zu muss Dres Balmer an Charles Bukowski denken, wenn die Beine wieder schwer sind. Er radelt um die Ostsee. 6624 Kilometer in 60 Tagen, von Lübeck aus einmal rundherum, durch Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, das Baltikum, Polen und wieder zurück nach Lübeck.Er erkennt, dass man nicht in die Südsee muss, um die irdisch-himmlische Unendlichkeit zu erfahren. Noch viel öfter aber wird er mit den profanen Fragen und Widrigkeiten des Lebens konfrontiert: Hunger. Gegenwind. Autofahrer. Warum nur raucht niemand mehr filterlose Zigaretten? Und überhaupt - wo ist sie denn nun, diese Ostsee?Einmal notiert er in seinem Tagebuch: "Velofahren, so heißt es gemeinhin, ist etwas Sportliches. Velofahren ist gut für den Körper, gut für die Figur, doch Velofahren ist auch Nachdenken, Erinnern, und am Abend ist Velofahren Schreiben. Der Sport ist beim Velofahren bloß eine willkommene Nebenerscheinung."

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Der Deutschorden / Heere & Waffen Bd.6
20,60 € *
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1190 wurde durch Bürger aus Bremen und Lübeck vor Akkon ein Feldspital zur Pflege kranker Pilger und Kreuzfahrer gegründet. Seine Betreiber nannten sich selbst "Deutsche Brüder der Kirche St. Mariens zu Jerusalem". 1198 wurde die Gemeinschaft der Deutschen Brüder zum "Deutschritterorden" oder "Deutschorden". Im Heiligen Land waren die Deutschordensritter zwar bald der drittgrößte Ritterorden, jedoch dominierten dort bereits die Templer und Johanniter und ein bedeutender Gebietserwerb war nicht mehr möglich. Zu Beginn des 13. Jh. hatte der Orden über ganz Europa verteilt zahlreiche Besitzungen, sein eigentliches Betätigungsfeld wurde das "heidnische" Baltikum. Mit Hilfe deutscher Siedler und Kreuzfahrer aus ganz Europa wurde dort die ursprüngliche Bevölkerung unterworfen und ein machtvolles Staatsgebilde geschaffen, das um 1400 an der Ostsee entlang von der Oder bis zum Peipussee reichte. Umstrittene Gebietsansprüche führten zunehmend zu Auseinandersetzungen zwischen dem Orden undder polnischen Krone und gipfelten in der verlorenen Schlacht bei Tannenberg 1410, die den Niedergang der Ordensmacht einleitete. Der Band schildert die wesentlichen Stationen der Geschichte des Deutschordens und stellt die verschiedenen Ordensangehörigen vor, ihre Ausrüstung und Bewaffnung sowie die Hilfskräfte, die in den Kämpfen zum Einsatz kamen. Der zeitliche Schwerpunkt der Darstellung liegt zwischen Gründung des Ordens und der ersten Hälfte des 15. Jh.

Anbieter: buecher
Stand: 05.08.2020
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Der Deutschorden / Heere & Waffen Bd.6
19,95 € *
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1190 wurde durch Bürger aus Bremen und Lübeck vor Akkon ein Feldspital zur Pflege kranker Pilger und Kreuzfahrer gegründet. Seine Betreiber nannten sich selbst "Deutsche Brüder der Kirche St. Mariens zu Jerusalem". 1198 wurde die Gemeinschaft der Deutschen Brüder zum "Deutschritterorden" oder "Deutschorden". Im Heiligen Land waren die Deutschordensritter zwar bald der drittgrößte Ritterorden, jedoch dominierten dort bereits die Templer und Johanniter und ein bedeutender Gebietserwerb war nicht mehr möglich. Zu Beginn des 13. Jh. hatte der Orden über ganz Europa verteilt zahlreiche Besitzungen, sein eigentliches Betätigungsfeld wurde das "heidnische" Baltikum. Mit Hilfe deutscher Siedler und Kreuzfahrer aus ganz Europa wurde dort die ursprüngliche Bevölkerung unterworfen und ein machtvolles Staatsgebilde geschaffen, das um 1400 an der Ostsee entlang von der Oder bis zum Peipussee reichte. Umstrittene Gebietsansprüche führten zunehmend zu Auseinandersetzungen zwischen dem Orden undder polnischen Krone und gipfelten in der verlorenen Schlacht bei Tannenberg 1410, die den Niedergang der Ordensmacht einleitete. Der Band schildert die wesentlichen Stationen der Geschichte des Deutschordens und stellt die verschiedenen Ordensangehörigen vor, ihre Ausrüstung und Bewaffnung sowie die Hilfskräfte, die in den Kämpfen zum Einsatz kamen. Der zeitliche Schwerpunkt der Darstellung liegt zwischen Gründung des Ordens und der ersten Hälfte des 15. Jh.

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Gewinnung, Verarbeitung und Handel des Bernstei...
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Die nach einem langen Zug durch das östliche Europa von einem Kreuzzug zurückgekehrten Ritter des Deutschen Ordens okkupierten in der Mitte des 13. Jahrhunderts im Baltikum liegende Gebiete an der Ostseeküste, u. a. auch das Samland, das bis dahin von den Prußen beherrscht wurde, die bereits Bernstein gewannen und mit ihm Handel trieben. Infolge des hohen Wertes, den Bernstein zur damaligen Zeit hatte, sicherten sich die neuen Machthaber ein Regalrecht, das dem der zuvor herrschenden Pomerellischen Herzöge in Westpreußen und Pommern ähnelte und von diesen sowie den frühen polnischen Königen (zuletzt Ladislaus I bis 1308) seit spätestens Mitte des 13. Jahrhunderts ausgeübt wurde. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde ein recht erheblicher Teil des gesamten baltischen Bernsteinaufkommens von hauptsächlich in Brügge und Lübeck ansässigen sogenannten Paternostermachern für die Herstellung von Rosenkränzen verwendet. Im Jahre 1617 wurde unter Kurfürst Johann Sigismund ein spezielles Bernsteinstrafgesetz erlassen, in dem ebenfalls Leib- und Todesstrafen für Zuwiderhandlungen angedroht wurden. Im 18. Jahrhundert wurde der sogenannten "Strandeid"" eingeführt, der von allen erwachsenen Männern im Küstengebiet und von anderen Personen, die berechtigt waren, den Strand zu betreten, abgelegt werden musste. Die den Eid ablegenden Personen verpflichteten sich, keinen Bernstein zu entwenden und Personen zu denunzieren, die unrechtmäßig Bernstein besaßen. (Wiki)Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1887."

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Der Deutschorden
19,95 € *
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1190 wurde durch Bürger aus Bremen und Lübeck vor Akkon ein Feldspital zur Pflege kranker Pilger und Kreuzfahrer gegründet. Seine Betreiber nannten sich selbst "Deutsche Brüder der Kirche St. Mariens zu Jerusalem". 1198 wurde die Gemeinschaft der Deutschen Brüder zum "Deutschritterorden" oder "Deutschorden". Im Heiligen Land waren die Deutschordensritter zwar bald der drittgrößte Ritterorden, jedoch dominierten dort bereits die Templer und Johanniter und ein bedeutender Gebietserwerb war nicht mehr möglich. Zu Beginn des 13. Jh. hatte der Orden über ganz Europa verteilt zahlreiche Besitzungen, sein eigentliches Betätigungsfeld wurde das "heidnische" Baltikum. Mit Hilfe deutscher Siedler und Kreuzfahrer aus ganz Europa wurde dort die ursprüngliche Bevölkerung unterworfen und ein machtvolles Staatsgebilde geschaffen, das um 1400 an der Ostsee entlang von der Oder bis zum Peipussee reichte. Umstrittene Gebietsansprüche führten zunehmend zu Auseinandersetzungen zwischen dem Orden und der polnischen Krone und gipfelten in der verlorenen Schlacht bei Tannenberg 1410, die den Niedergang der Ordensmacht einleitete. Der Band schildert die wesentlichen Stationen der Geschichte des Deutschordens und stellt die verschiedenen Ordensangehörigen vor, ihre Ausrüstung und Bewaffnung sowie die Hilfskräfte, die in den Kämpfen zum Einsatz kamen. Der zeitliche Schwerpunkt der Darstellung liegt zwischen Gründung des Ordens und der ersten Hälfte des 15. Jh.

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Manchmal steigt man morgens aus dem Bett und denkt, dass man es nicht schaffen wird, aber innerlich lacht man darüber und erinnert sich an die vielen Male, die man das schon gedacht hat." Ab und zu muss Dres Balmer an Charles Bukowski denken, wenn die Beine wieder schwer sind. Er radelt um die Ostsee. 6624 Kilometer in 60 Tagen, von Lübeck aus einmal rundherum, durch Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, das Baltikum, Polen und wieder zurück nach Lübeck.Er erkennt, dass man nicht in die Südsee muss, um die irdisch-himmlische Unendlichkeit zu erfahren. Noch viel öfter aber wird er mit den profanen Fragen und Widrigkeiten des Lebens konfrontiert: Hunger. Gegenwind. Autofahrer. Warum nur raucht niemand mehr filterlose Zigaretten? Und überhaupt - wo ist sie denn nun, diese Ostsee?Einmal notiert er in seinem Tagebuch: "Velofahren, so heißt es gemeinhin, ist etwas Sportliches. Velofahren ist gut für den Körper, gut für die Figur, doch Velofahren ist auch Nachdenken, Erinnern, und am Abend ist Velofahren Schreiben. Der Sport ist beim Velofahren bloß eine willkommene Nebenerscheinung."

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Jakobsweg Via Baltica
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Der bedeutendste und beliebteste Pilgerweg im Norden Deutschlands ist zweifellos die Via Baltica, auch Baltisch-Westfälischer Weg genannt. Er orientiert sich weitgehend an der historischen Hansestraße, die vom Baltikum über Königsberg, Danzig und Rostock nach Lübeck und weiter über Hamburg nach Westfalen führte. Etwa 600 km dieses Weges, von der polnisch-deutschen Grenze auf der Insel Usedom über die Hansestädte Greifswald, Rostock, Wismar, Lübeck, Hamburg und Bremen, sind in diesem Buch beschrieben.

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